Heiß und trocken. Manchmal grau, dann wieder blau. Man nennt es Leben.
Unsere Hundefamilien berichten von Tagen am Wasser, ansonsten sind alle lieber im Haus. Auch unsere Hof-Tiere suchen den Schatten. Doch speziell im südlichen Ausland ist jeder Hitzeschutz Mangelware und wir sind erleichtert, wenigstens einigen Vierbeinern mit Zelten, Kühlmatten, Betonauflagen, Sonnensegel, Körben usw. geholfen zu haben. Außerdem konnten wir die privaten Shelter unserer Partner in Rumänien, Albanien und Spanien für den gesamten Sommer mit Futter versorgen.

Ana mit Futter von uns Hütten Futter für Mona Kastrationen
Fortschritte…
…konnten wir mit unseren Kastrationsaktionen in mehreren Ländern erreichen.
…macht der neue Pferde-Schutzhof auch dank unserer Unterstützung.
…kann man für die Rehkitze sehen, deren Gehege jetzt fertig wurde.
…bemerken unsere Hundefamilien begeistert bei ihren neuen Vierbeinern.

Ein Dach für Pferde Ställe mit Gehege Das neue Rehkitz-Zuhause
Mau sieht‘s aus bei Bewerbungen für unsere Pflegetiere. Zur Zeit haben wir mittelgroße Hunde und keine kleinen weißen Wuschel, die 80 und mehr Anfragen aus dem ganzen Land erhalten. Das merkt man sofort an den Reaktionen, obwohl wir selten so zauberhafte, kluge, liebe und schöne Geschöpfe retten und aufbauen konnten wie unsere aktuellen Schützlinge.
Auch für unser liebenswertes Katzenpaar ANA & RIKI suchen wir schon lange die richtigen Menschen. Dabei sind die 2 etwas ganz Besonderes und wären für jeden eine große Bereicherung. Wenn bloß alle wüssten, was ihnen an diesen Traum-Tieren entgeht.
Unter uns sind Monster, denn eben erfahren wir: Das ekelhafte Paar aus Thüringen, das die eigene Hündin Jette durch ein furchtbares Martyrium bis zur Ermordung gequält hat, ist wieder auf der Suche nach einem Welpen. Die Frau bekam zwar ein Tierhalteverbot, aber der umgezogene Lebensgefährte darf ungestraft weiter Tiere martern. Zeitgleich wurden mehrere deutsche Sadisten namentlich durch ihre Straftaten bekannt, suchen aber im Internet nach neuen Opfern und sind nur ein kleines Beispiel für Tausende Menschen, die Tiere foltern. Sozialarbeiter aus unserem Umfeld kennen das aus dem familiären Bereich, leiden unter ihrer Ohnmacht wegen fehlender Anzeigen gegen Sexual-Delikte oder häusliche Gewalt. Angriffe gegen Tiere werden weniger kaschiert und sollten sofort gemeldet werden. Bitte Augen und Ohren auf!

Erfrischende Kühle für unseren Toto Codo beim ersten Meerbesuch Spanier Chesto „que calor“



