Fakten + Ziele
Was ist tierwork –
Fakten und Ziele?
Hier seht ihr Fakten auf einen Blick.
Wir – sind kein Tierheim oder ein Verein für bestimmte Rassen oder Länder.
Wir – sind vorrangig für das TIER da, dann erst für Organisationen.
Wir – haben eine Vorsitzende ANSPRECHBAR an der „Front“.
Wir – arbeiten in ganz Europa EHRENAMTLICH; Geld geht direkt ins Projekt.
Wir – bauen SCHUTZHÖFE als Rettungsinseln auf oder aus.
Wir – begleiten GEZIELT ausgewählte Tierschutz-Aktionen.
Wir – machen Tierschutz TRANSPARENT.
Wir – BERICHTEN über unsere Einsätze.
Wir – ORGANISIEREN Aktionen für mehr Tier-Verständnis.
Wir – SPRECHEN über Tierschutz. In Ämtern über Schulen bis Zusammenkünften.
Wir – bringen durch PATENSCHAFTEN Mensch und Tier zusammen.
Wir – INITIIEREN, FINANZIEREN Kastrationen, um die Population zu verringern.
Wir – HELFEN SCHNELL in Not geratenen Tieren/Haltern/Heimen.
Wir – planen und organisieren eigene VERANSTALTUNGEN.
Kurze, prägnante Geschichte zu einer tierwork-Besonderheit, der Gründung:
2011/12 zur Fußball-EM und der unfassbaren „Streuner-Straßensäuberung“ ließen sich in der Ukraine fast alle großen Tierschutz-Organisationen blicken und zogen wieder ab.
Im besten Fall wie der ETN, der zumindest in den „zivilisierteren“ Gebieten wie Kiew, Lugansk und Donezk ein Tierheim aufbauen und Kastrationen durchführen konnte. In Charkow, der schlimmsten Verwaltung mit der höchsten Mordrate an Hunden und Katzen, tauchten vom Fernsehen begleitete große deutsche Tierschutzvereine mit Klinomobilen auf, fingen medienwirksam Streuner ein, die sie in ihren Autos kastrierten und wieder aussetzten, wo sie laut der ukrainischen Tierschützer kurze Zeit später erschlagen oder verbrannt wurden. Im ganzen Gebiet gab’s nicht eine Rettungsmöglichkeit für gepeinigte Tiere.
Nach diesen Erlebnissen wollten wir keine Vereine mehr unterstützen und gründeten tierwork, haben uns in der Ukraine engagiert und für Tierrechte gekämpft. DAS kann ein kleiner Verein mit stark engagierten Personen leisten!
Bis 2022 ist dort viel passiert, manches verbessert, aber die Verhältnisse für Tiere blieben auch weiterhin schlecht. Allerdings mit mehr Tierheimen. Seit Kriegsbeginn 24. Februar 2022 haben wir viele Flüchtlinge aufgenommen, die es mit ihren Haustieren über die Grenze schaffen konnten. Verletzte Hunde, die aus Trümmer gerettet wurden, haben wir hier medizinisch versorgt, teilweise amputieren lassen müssen und mit Prothesen versorgt. Einige von ihnen fanden ein liebevolles Zuhause.
