Die Geschichte von PANCHO

PANCHO trägt das typische Schicksal eines traurigen Tierschutzhundes und wurde gerade wieder verlassen, weil er den Leuten zu „vital“ war. Doch das war bekannt: Ein Hund auf der Suche nach Zuwendung, Bewegung, Nähe.
Zuerst versuchte er, unter schwierigsten Bedingungen auf der spanischen Straße zu überleben. Für einen jungen Hund fast unmöglich bei der Übermacht an älteren, erfahrenen Hunden. Dementsprechend war sein Zustand,  als er schon mit einem Jahr in die Tötung geriet, wo er verletzt, dünn und krank befreit wurde.
Im Notlager päppelte man ihn auf, doch bald war klar: PANCHO verträgt sich schlecht mit Artgenossen –
sicher eine Konsequenz seines Straßenlebens.
Menschen liebt der schöne Rüde sofort und immer. Doch durch das häufige Alleinsein und die fehlende Zuwendung wuchs im Notlager seine Verzweiflung. PANCHO  sprang den ganzen Tag stereotyp gegen die Zwingerwände, bis seine Ballen blutig waren und zeigte immer deutlicher, dass er dieses Gefängnis nicht mehr ertragen konnte.

Dann kam PANCHO zu einem spezialisierten Trainer und Therapeuten, der ihm zeigte, wie schön ein Hundeleben sein kann. PANCHO  begriff schnell, dass man als Hund ein guter Begleiter sein muss. Er war  lernwillig,  intelligent und begann, seine Unverträglichkeit  gegenüber anderen Hunden abzulegen. Die beruhte ohnehin nur auf Unsicherheit und Angst.  Ruhige, soziale Hunde zeigten PANCHO, wie schön es ist, gemeinsam spazieren zu gehen.
PANCHO bleibt vorerst in Dauerpflege und könnte sich trotzdem mit Hilfe von Paten durch Training und Liebe  weiter entwickeln.
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