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16 erschöpfte Tiere sind angekommen

Gerettet! In einigen Ostblock-Ländern wollten Tierschützer Hunde vor der Tötung schützen und brachten sie in offene Notlager. Dort litten die Hunde unter Kälte und Hunger im hohen Schnee ohne Dach überm Kopf. Gerade kleine, ängstliche, verletzte oder alte Tiere waren vom Tod bedroht. 16 von ihnen trafen im Januar 2013 erschöpft hier ein. Wieder warteten die Familien aufgeregt auf den neuen Freund, wieder standen hilfsbereite, erfahrene Menschen mit ihren Pflegestellen bereit.

Und es gab keinen unter uns (Männlein wie Weiblein), dem nicht die Tränen kamen. Um vor Ort die größte Not zu lindern, füllten wir den Wagen bis unters Dach mit wärmenden Sachspenden, Decken, sogar Zelten, Medikamenten, Verbandszeug. Unter den ankommenden Hunden gab es Notfälle, aber auch manches Happy End.

Spendenlager gut gefüllt
Alida Gundlach besucht die 3 Klasse in Hanstedt
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